Forstmann und Naturschützer – Hermann-Josef Rapp

Bernd Steiner, Schweizer Schriftsteller, nannte den Reinhardswald einst „Schatzhaus europäischer Wälder“ – obgleich wohl nicht ganz ohne ironischen Hintergedanken. Gemeinsam mit dem Biologen Jochen Tamm schrieben Sie einmal, das Holzapetal gehöre zu den Kronjuwelen des Reinhardswaldes.

Mit Bernd Steiner sind meine Frau und ich sehr gut befreundet. Er hat in seiner Begriffsfindung keinerlei ironische Hintergedanken gehabt. Seine leider zu früh verstorbene Ehefrau Verena Eggmann und er haben viele Länder Europas bereist, um spektakuläre Bäume und Wälder zu besuchen. Dabei kamen sie auch in den Reinhardswald und lernten mich kennen. Sie hatten das Internationale Baumarchiv gegründet und er war auch Mitglied im Kuratorium „Baum des Jahres“. Sie waren vom botanischen, naturschutzfachlichen, forstgeschichtlich, waldbaulichen und landschaftsbezogenen Potenzial des Reinhardswaldes so begeistert, dass er beziehungsweise beide diese Wertung gefunden haben.

Hier vergisst man die Zeit, taucht voll und ganz in diese geheimnisvolle Welt ein

Hermann-Josef Rapp

Kronjuwelen im Schatzhaus – was ist das Besondere an diesem Waldbach und seinem gleichnamigen Tal? Was fasziniert Sie?

Waldfließgewässer aber auch Teiche, Moore oder Quellbereiche sind besonders attraktive Landschaftselemente. Das Wasser, die Fließgeräusche, die Spiegelungen des Lichts, die häufig hier artenreichere Tierwelt, Blumen, die nur hier wachsen und die Stimmung an Gewässern allgemein regen die Gefühlswelt an, geben diesem Raum einen besonderen mystischen Charakter. Der Faktor Ruhe, besonders die Lärmfreiheit, ist dabei ein Kernelement. Bei der Holzape findet sich das alles in besonderem Maße wieder.

Sie entspringt am Fuße des Staufenbergs, der als nährstoffreicher Basaltkopf von alten Buchen geprägt ist und seit 1997 als eines der 31 hessischen Naturwaldreservate unter Totalschutz steht. Hier regiert die Wissenschaft, Wald kann hier Wald sein, die Bäume können uralt werden.

Kurz unterhalb ihres Quellbereichs, dem Staufenberger Bruch, formt sie sich zu einem Bächlein, fließt natürlich, ohne von Menschenhand gelenkt worden zu sein, gesäumt von einem bachbegleitenden Roterlenstreifen durch die Schadflächen des Niedersachsenorkans vom 13. November 1972 bis zur Kasseler Schneise, der historischen Verbindung der Sababurg zur Kasseler Residenz. Die dort nach 1972 wieder neu gepflanzten Fichten sind durch die katastrophale Wirkung der Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer der Jahre 2018 bis 2020 schon wieder verschwunden.

Oberes Holzapetal

Dann erreicht der Bach die Wiesenflächen des Naturschutzgebietes „Oberes Holzapetal“, den Bereich der Wilden Teiche, aus Naturschutzsicht ein Gebiet der Sonderklasse. Es folgt ein wildes, ungestörtes Gebiet aus bachbegleitenden Baumbeständen und einer reich strukturierten Weidefläche. Die gehören zur Staatsdomäne Beberbeck. Unter der Landstraße Hofgeismar-Sababurg hindurch passiert die Holzape die Kläranlage Beberbecks und das Forsthaus Beberbeck.

Von dort bis zur Landstraße Trendelburg-Gottsbüren mäandriert der Bach wunderschön durch eine Weidelandschaft beiderseits von Laubwäldern eingerahmt. In diesem Bereich mündet dann der Donnebach, der oberhalb der Sababurg entspringt, die dortige Besiedlung, den Tierpark, den Weiler Sababurger Mühle und die Freizeiteinrichtung der „Versehrten“ aus Kassel entsorgt.

Auf den letzten sieben Kilometern bis nach Wülmersen ist die Holzape nur noch Natur pur. Sie fließt mit immer mehr Wasser wild durch Wald und Wiesen, bietet durch alte Bäume den Anblick kostbarster Lebensräume, tolle Landschaftseindrücke und das weiterhin fernab von jeglichen Lärmquellen.

Holzape zwischen Gottsbüren und Wülmersen

Ein derartiger abwechslungsreicher, natürlich fließender Bach ist wahrlich ganz, ganz selten und der sich durch seinen fast vollständigen Schutz durch das Naturschutzrecht auch als kaum überformter Landschaftsraum weiter entwickeln kann.

In oben erwähntem Beitrag heißt es weiter: „Die Holzape ist so ganz ein Kind des Reinhardswaldes“ – das klingt beinahe fürsorglich – ist das eine ohne das andere gar nicht denkbar?

Selbstverständlich gibt es auch im Habichtswald, Kaufunger Wald oder dem Solling herrliche Bachgewässer. Aber je nach der Geologie, dem Relief und der Nutzungsform des dortigen Umlandes hat jeder Bach sein eigenes Gesicht. Und das der Holzape ist besonders reizvoll. Die Verhältnisse im Reinhardswald sind dafür maßgebend.

Doch so faszinierend der Reinhardswald auch ist – kultur- und forstgeschichtlich – er hatte und hat zu kämpfen. Ich denke etwa an die Jahrhunderte währende ruinöse Waldhute oder an mächtige Fichtenkulturen, die, das wussten vermutlich bereits diejenigen, die sie anlegten, auf lange Sicht Sturm, Borkenkäfer oder – ganz aktuell –Trockenheit und Hitze kaum standhalten würden. Die Holzape freilich scheint unberührt – fließt mittendurch, glasklar und naturnah. Wie kann das sein?

Wie überall bestand auch hier die Gefahr, dass man über die Jahrhunderte hinweg den Bach überformt, ihn mit Mühlen, Teichanlagen, Floß- und Trifteinrichtungen, Bewässerungsanlagen oder sonst was gefügig gemacht hätte. Das ist ihr erspart geblieben, sie hat vielleicht Glück gehabt. Ein Grund dafür können die Eigentumsverhältnisse, es gehörte praktisch alles dem Landgrafen, gewesen sein. Aber auch die Jagd mit ihrem überragenden Stellenwert im Reinhardswald könnte etwas bewirkt haben. Man wollte keine Störungen im Hofjagdrevier.

Welche wichtigen Strukturen weist der Bach auf?

Die Strukturen im Einzelnen zu beschreiben, sprengt sicher unser Interview. Seine gleichbleibende Fließgeschwindigkeit lässt den Bach typisch mäandrieren. Damit ändert er ständig seinen genauen Verlauf. Es entstehen neue Uferabbrüche, es bilden sich neue Sedimentablagerungen, die Kolke reagieren entsprechend. Der Wechsel von Offenland zu bachbegleitenden Gehölzen und gar geschlossenen Wäldern in ihrer Nachbarschaft wirken auf die Wassertemperatur, die Besonnung, den Chemismus und die Gewässerhydraulik. Das sorgt für eine unterschiedliche Flora und Fauna. Da der Uferstreifen nicht bewirtschaftet wird, findet sich reichlich Totholz in unterschiedlicher Stärke, ein wichtiges Element für Fließgewässer.

Taufe der „Rapp-Eiche“ am 23. Mai 2013 im NSG Urwald Sababurg: Hermann-Josef Rapp (links) mit Regierungspräsident Walter Lübcke († 2019) Foto: Volker Siesenop

Die Flora im Holzapetal ist beeindruckend, bei der Fauna wird´s geradezu poetisch: Da treffen sich südlicher Blaupfeil, zweigestreifte Quelljungfer und Gebänderte Heidelibelle. Es gibt Teichmolch, Feuersalamander, Wasseramsel, Schwarzstorch und Eisvogel. Was empfinden Sie ganz persönlich bei der Fülle seltener Geschöpfe, die an einem Waldbach wie der Holzape heute rar gewordenen Lebensraum finden?

Das ist jedes Mal fast ein Abenteuer, wenn man sich hier intensiver mit der Vogelwelt, den Insekten, Bachbewohnern oder auch den Pflanzen beschäftigt. Da spielt auch die Jahreszeit eine Rolle. Hier vergisst man die Zeit, taucht voll und ganz in diese geheimnisvolle Welt ein.

Und der Biber? Die Holzape fließt unweit der Domäne Beberbeck. Der Name – Beber und Beck – verweist auf den „Biber-Bach“. Werden wir den vor langer Zeit hier ausgerotteten Baumeister dort wieder sehen?

Da sprechen Sie einen wichtigen Punkt an. Wir wissen nicht, wann die letzten Biber zum Beispiel im Bereich Beberbeck gelebt haben. Aber er ist wieder im Anmarsch. Kurz vor der Wende hat die hessische Forstverwaltung eine Aussetzaktion zur Wiederansiedlung des Bibers gestartet, die ein spektakulärer Erfolg wurde. In Sachsen-Anhalt wurden Elbebiber gefangen und an der Jossa im Spessart ausgesetzt. Sehr gut betreut und umsichtig gemanagt vermehrten sich die Tiere, machten sich auf die Wanderschaft und erweiterten nach Süden in Richtung Franken, nach Westen in Richtung Frankfurt und nach Norden über die Fulda in Richtung Kassel ihr Areal. Inzwischen haben sie auch die Oberweser erreicht und werden recht bald die Diemel von Bad Karlshafen aus besiedeln. Und dann sind sie auch ganz schnell an der Holzape.

Diese Wiederbesiedlung Hessens erfolgte schneller als von den Experten vorausgesagt.

Ein Managementplan der EU soll sicherstellen, dass FFH-Gebiete „in einem guten Erhaltungszustand bleiben“. Das Holzapetal ist in weiten Teilen FFH-Gebiet (Flora-Fauna-Habitat). Nutzt ihm das? Und garantiert der Wald eigentlich das Überleben des Waldbaches und umgekehrt – da wären wir wieder bei der oben erwähnten „Holzape als Kind des Reinhardswaldes“?

Da können wir beruhigt sein. Die rechtliche Situation ist sehr gut. Fast die gesamte Strecke der Holzape steht unter Natur- oder FFH-Schutz. Das Gebiet wird diesbezüglich gut bearbeitet und aufmerksam beobachtet. Die Gefährdung durch das Ferienresort Beberbeck ist vom Tisch. Und die waldbaulichen Zielsetzungen von Hessen-Forst, auch jetzt nach den Katastrophenjahren, werden dafür sorgen, dass die Interaktionen zwischen Wald und Holzape noch vorteilhafter werden.

Zwei Urwälder gibt es im Reinhardswald. Wobei der als „Urwald Sababurg“ bezeichnete, durch seine Geschichte, durch Fotografen, Maler und Filmbeiträge weit über die Grenzen auch Deutschlands hinaus bekannt geworden ist. Brauchen wir mehr Urwälder?

Darüber besteht mittlerweile Konsens. Internationale und nationale Absprachen sehen jetzt das Liegenlassen von etwa fünf Prozent der Waldflächen vor, die den Urwald von morgen darstellen sollen. Das ist nicht konfliktfrei umzusetzen, schließlich ist der Rohstoff unverzichtbar und aus Sicht des Umweltschutzes konkurrenzlos hinsichtlich seiner Energiebilanz.

Im Reinhardswald liegen wir ganz weit vorn. Über 7000 Hektar stehen unter Schutz, das sind mehr als 30 Prozent der Waldfläche.

Ein Urwald voller mächtiger Baumveteranen und -skelette. Nicht nur hier, aber ganz besonders im „Urwald“ lebt der Mythos Wald. In der deutschen Tradition, insbesondere in der Romantik, steht der Wald für das Geheimnisvolle. Der Wald ist Zuflucht, aber auch unheimlich. Für viele „stressgeplagte“ Zeitgenossen wird er zum Sehnsuchtsort geradezu überhöht. Wald gleich Ruhe und Waldeinsamkeit. Stimmt das Bild und kommt man dem Wald näher, wenn man sich zum „Waldbaden“ anmeldet?

Diese Wirkung des Waldes, die elementar zu den Sozialfunktionen des Waldes zählt, ist ja nicht neu, rückt aber jetzt stärker in den Vordergrund. Das beginnt bei der Kindergarten- und Schulpädagogik und reicht bis zur Arbeit in Senioren- und Pflegeheimen. Da habe ich über die Jahre reichlich Erfahrungen gesammelt und wunderbare Erlebnisse gehabt. Der Reinhardswald kann hier in der Bundesliga spielen. Sein „Stadion“ ist absolut bestens ausgestattet.

Wie man sich diesen Wirkungen nähert, ist einerlei. Das kann per Buch, Wanderverein, naturschutzrelevante Vereine, der vhs oder auch einen Waldbademeister erfolgen. Autodidaktisch geht das auch. Wichtig sind die ersten Schritte. Dann zieht die Natur einen selbst weiter in das Thema hinein.

Eine ganz besondere Ruhe birgt der Friedwald, nicht weit vom Quellgebiet und Oberlauf der Holzape entfernt. Ihrer Mitwirkung haben wir den ersten „FriedWald“ in Deutschland an dieser Stelle zu verdanken. Wenn ich das fragen darf? Welchen Baum hat Ihre Familie zur Ruhestätte gewählt?

Der Friedwald vermittelt die vorgesagten Dinge in besonderer Weise. Ein Alleinstellungsmerkmal der Sonderklasse. Nicht ohne Grund sind die üblichen Bestattungsplätze mit dem Label „Waldfriedhof“ besonders geschätzt und gesellschaftlich auf Exklusivniveau. Unsere Familie hat sofort nach der Eröffnung im Winter 2001/2002 an der Judenbaumallee nahe des Judenbaums zwei junge Eichen erworben, die jetzt etwa 60 Jahre alt sind. Inzwischen haben wir dort neun Verwandte im weitesten Sinne beigesetzt und eine Art Familienzusammenführung betrieben.

Sie waren fast 40 Jahre Forstmann, sind dem Reinhardswald tief verbunden, immer wieder gefragter Gast bei Beiträgen in den Medien. Und in fast allen Zusammenhängen sind Sie „die Stimme des Reinhardswaldes“. Das klingt nach großer Verantwortung, hohem Erwartungsdruck? Stört Sie das manchmal?

Wie es dazu gekommen ist, weiß ich nicht genau, aber ich werde regelmäßig damit konfrontiert. Dabei spürt man schon einen gewissen Erwartungsdruck, gerade jetzt im Zeichen der Windkraftdiskussion. Das stört mich nicht. Damit muss und kann ich gut leben.

Können Sie beim Spazierengehen im Reinhardswald als langjähriger Forstmann und leidenschaftlicher Naturschützer auch einfach mal fernab die Gedanken schweifen lassen?

Natürlich, vielleicht hier besonders gut. Die Natur wirkt häufig inspirierend. Und die geringen Störungen durch irgendwas lenken auch weniger ab, lassen einen die Gedanken zu Ende führen. Ich kann das nur empfehlen.

Haben Sie schon im Wald übernachtet?

Übernachtet? Glaube ich nicht, daran kann ich mich nicht erinnern.

Aber nachts sehr lange im Wald bleiben und morgens sehr früh in den Wald kommen, das gehört zu unserem Beruf. Dabei kann man die schönsten Momente des Tages erleben.

Welche fünf Plätze, Orte, Dinge am Wegesrand im Verlauf der Holzape – von der Quelle bis zur Mündung – möchten Sie empfehlen?

  • Beginnen wir bei der Quelle und der oberhalb liegenden Schutzhütte am Staufenberg.
  • Die Besucherkanzel „Knaufs Ausblick“ an der Nordostecke der Wilden Teichs Wiesen ist ein Muss. Ein Prachtstück mitten im Reinhardswald.
  • Und dann die Weide beim Rondell neben dem ehemaligen Kuhstall der Domäne Beberbeck mit ihrem Ensemble wunderschöner alter Eichen im Stil eines Hutewaldes.
  • Die Strecke entlang der Holzape von der Landstraße Trendelburg-Gottsbüren bis nach Wülmersen muss man als Ganzes genießen, wirklich genießen.
  • Und als Abschluss bietet die Erkundung der restaurierten Anlage des Schlosses Wülmersen den Sprung von der Natur in die Kultur. Die mustergültige Leistung der Personen, die aus der Ruine dieses Anwesen gemacht haben, verdient es, wertgeschätzt zu werden.

Werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wenn Sie mit Ihrem heutigen Erfahrungsschatz noch einmal als junger Förster beginnen würden, was stünde ganz oben auf Ihrer Agenda?

Das wünsche ich mir, davon träume ich manchmal!

Die Uhren im deutschen Wald gehen heute anders. Die Schwerpunkte haben sich verlagert. Die Ansprüche des Naturschutzes und der ökologischen Forstwirtschaft haben eine gewaltige Diskussion ausgelöst. Die Kerninhalte sind geblieben, aber die Gewichte haben sich verlagert.

Der Dauerwaldgedanke wird 2021 100 Jahre alt. Die naturgemäße Forstwirtschaft gewinnt an Bedeutung. Das alles spielte vor 60 Jahren zu Beginn meiner Ausbildung nur eine untergeordnete Rolle. Unsere Ausbildungsziele sahen anders aus. Darauf sind wir geprägt worden.

Mit den Erfahrungen von heute würde ich einige Dinge im Wald anders machen, die natürlichen Prozesse in den Vordergrund rücken und noch stärker die waldbauliche Qualität der Bewirtschaftung auf breitere Füße stellen.

Und wie sieht Ihr Reinhardswald in 100 Jahren aus?

Das geht mir im Kopf herum, da möchte man gern Hellseher sein.

Egal wie sich unser Klima entwickelt und damit die Baumartenwahl fundamental beeinflusst, wird der Wald weiterhin Wald bleiben. An den Grundbedingungen des Baumwachstums und den Regularien des Waldsystems wird sich auch wenig ändern.

Aber in der Form der Bewirtschaftung wird sich die Gretchenfrage stellen, ob die Prinzipien der Forstwirtschaft weiterhin die Multifunktionalität des Waldes gleichgewichtet berücksichtigen oder ob ein industriell geprägter Plantagenbetrieb die Holzzucht in den Vordergrund rückt. Das gibt es mehrfach auf der Welt. Fachlich bezeichnet man das als Gegensatz zwischen Integration oder Segregation. Also Trennung zwischen Naturwald und Plantagenwald. Für mich wäre das grauenvoll. Die Waldfläche wird sich hinsichtlich ihrer Abgrenzung nicht wesentlich verändern. Der Rohstoff Holz wird seine Bedeutung behalten. Der Erholungsraum Wald wird wichtiger sein denn je. Die Leistungskraft des Waldes für die Trinkwassergewinnung und den Luftaustausch wird ihre Bedeutung behalten.

Und seine Wirkung für das Landschaftsbild muss erhalten bleiben.

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